PETER SCIOR

Vita

Hospitanz bei Einar Schleef, Städtische Bühnen Frankfurt
Studium der Freien Kunst an der UdK, Berlin
1998 Meisterschüler bei H.J. Diehl an der UdK, Berlin<

Lebt und arbeitet in Berlin.

 

Ausstellungen (Auswahl)

2017
„HALL“ , GALERIE FRANZKOWIAK, Berlin

2016
„Still“ , Galerie Stella A, Berlin
„Fünf Sterne“, Galerie Stella A, Berlin

2015
„Ngorongoro“, Artistweekend, Lehderstraße, Berlin
„Berliner Salon“, Melle

2013
„Leider geil“, scotty enterprise, Berlin
„Tryptichon“, Atelierhof Kreuzberg, Berlin

2012
„Stays“ Galerie Stella A, Berlin
„No town-beyond the wall“, Berlin Artists in Detroit,
elaine jacob galery, Detroit

2011
„of opaque absences“ Pavillon im Milchhof, Berlin

2010
„Gästezimmer“, Pavillon im Milchhof, Berlin
„Interieurs“, Galerie Stell A, Berlin
„Night of the pawn“, Spinnereigelände, Leipzig

2009
„Wir wollen uns erinnern“, Galerie Stella A, Berlin
„Licht“, BDA Galerie, Braunschweig
„Neue subjektive Malerei“, Galerie Stella A, Berlin

2007
„Peter Scior, Rudolf Stehr“, Galerie Stella A, Berlin
„Fenster“, Galerie Stella A, Berlin

2003
„Simple Art“, Galerie Stella A, Berlin
„Fraktale 3, Faktor Transzendenz“, U –Bahnhof am Reichstag
„Stella starlights“, Galerie Stella A, Berlin

Bühnenbilder
Von 1998 bis 2017 über fünfzig Bühnenbildentwürfe, unter anderem für das Staatsschauspiel Dresden, Deutsches Theater Berlin, Theater Bonn, Staatsschauspiel Karlsruhe, Theater Magdeburg, Theater Krefeld, Sophiensäle Berlin, Nationaltheater Mannheim, Theater Oberhausen, Theater Tübingen, Staatstheater Nürnberg, Theater Münster, Hans Otto Theater Potsdam und Grillotheater Essen.
Zuletzt Bühnenbilder für „Trains, Judas Macchabeus“ (Regie Stefan Otteni) im Staatstheater Nürnberg, ebenfalls für Nürnberg „La Boheme“ nach Murger und „Immer noch Sturm“ von Peter Handke.
2016 für das Theater Münster „Die Nibelungen“ von Hebbel (Regie Frank Behnke), für das Grillotheater Essen „Top dogs“ von Urs Widmers (Regie Christoph Roos), und für Krefeld im Januar 2017 „die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ von J. Pommerat