Marc Gröszer:
Ab 1. März 2016 erscheint das 1. Heft „SELBSTLÄUFER DER SPÄTROMANTIK“ einer kleinen, feinen Heft-Reihe.
Präsentation in der Galerie Pankow, 1.März, 2016, 19 Uhr…
BERLINISCHE GALERIE (k.A. der Laufzeiten s. BERLINSCHE GALERIE)
KUNST IN BERLIN 1880–1980.
SAMMLUNGSPRÄSENTATION
Die Ausstellung der Sammlung präsentiert sich zum vierzigjährigen Jubiläum des Hauses als facettenreicher Rundgang durch die Kunst Berlins von 1880 bis 1980. Er reicht von der großbürgerlich geprägten Malerei der Kaiserzeit Ende des 19. Jahrhunderts über Werke des Expressionismus und der osteuropäische Avantgarde bis hin zur Architektur der Nachkriegsmoderne sowie der Heftigen Malerei der Siebziger Jahre. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung der Sammlung treten Hauptwerke aus Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Architektur in einen lebendigen Dialog. Sie vermitteln einen Eindruck von der Vielfalt der künstlerischen Ansätze und Stile, aber auch von Spannungen, Gegensätzen und Brüchen, die bis heute charakteristisch sind für den Kunststandort Berlin. Als Stadt der Moderne, die heute mehr denn je internationale junge Künstler anzieht, bleibt Berlin ein Zentrum fortwährenden Aufbruchs. >>>
Überschrift s.o. „Dilettantismus…“ Quelle: „Galerie Franzkowiak“
Text/Link unten, Quelle: monopol. Magin für Kunst und Leben | monopol-magazin.de / 18.2. 2016 / Textquelle s.u.: dpa
„Umstrittene Gesetzesnovelle.
Kulturgutschutzgesetz in Bundestag eingebracht
Kunsthändler sprachen von „Enteignung“, Künstler Georg Baselitz ließ aus Protest Leihgaben abhängen: Das geplante Kulturgutschutzgesetz hat viel Protest ausgelöst. Jetzt nahm es die erste parlamentarische Hürde…“ >>>
Handelsblatt | handelsblatt.com | 12.02.2016 07:55 Uhr von Christian Herchenröder
Berliner Zeitung | berliner-zeitung.de vom 03.02. 2016 von Ingeborg Ruthe
„MARC GRÖZSER IN DER GALERIE PANKOW
Splatter in Petersburger Hängung
Diese Bilder sind eine Entdeckung: Hier malt kein Destillierer, sondern ein Berserker: Der junge Berliner Marc Gröszer durchhäckselt so wollüstig wie sarkastisch die erlebte Gegenwart und vermischt seine Reflexionen mit der Malereigeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne…“ >>>
FAZ | faz.net Feuilleton vom 31.01.2016, 13:47 Uhr von JULIA VOSS
„Sammlung Frobenius.
Mit Pauspapier in die Steinzeithöhle
Eine Ausstellung in Berlin zeigt, wie ein Frankfurter um die Welt fuhr, um prähistorische Kunst zu kopieren – und wie diese Zeichnungen in New York die moderne amerikanische Malerei begründeten…“
Frankfurter Neue Presse| fnp.de vom 03.01.2016
Eike Schmidt bringt frischen Wind in die Uffizien
Die Uffizien in Florenz sind für ihre Kunstwerke berühmt – doch berüchtigt sind die langen Schlangen am Eingang. Letzteres soll sich ändern, verspricht der neue deutsche Direktor. >>>
3Sat Kulturzeit | 3Sat.de vom 22.01. 2016
Ein Deutscher in den Uffizien
Zu Besuch bei Eike Schmidt: Eike Schmidt ist neuer Direktor der Uffizien in Florenz. Wie kommt’s, dass ein Deutscher dieses wichtige Museum leitet? Wir haben ihn besucht. >>>
Léopold Rabus and Family
Galerie Michael Haas, Niebuhrstraße 5 / 10629 Berlin